Glückliche und ausgeglichene Kinder mit Naturdüften und gesunden LEBENSmitteln begleiten

Freitag, 26. März 2010

.. aus aktuellem anlass

Ich möchte diese Frage in meinem Blog stellen:

welchen Stellenwert hat körperliche Gesundheit, welchen soll sie haben? Welchen Stellenwert kann, soll sie haben für Kinder und Erwachsene in Therapie, Pädagogik, Leben, Familie? Ist sie gleichwertig mit der Pflege unserer psychisch-emotionalen-seelischen Ebenen? Ist sie zweit- oder letztrangig in professioneller Therapie oder ist ein gesunder Körper, nährstoffreich voll, ein einfacherer "Therapiepatient"? Bei Kindern/Jugendlichen sind weder das
(foto links aus: Geheimnisse der Heilkosmetik, Stephanie Faber, Kirlianfotografie vom Abstrahlungsfeld natürlichen Jasminölsnach Wesen-zu Wesen-Kontakt) Blut-Hirn-Schranke, noch das Immunsystem fertig ausgebildet, das Immungedächtnis noch mit viel zu wenig Erfahrung gespeichert. Versteht es sich nicht von selbst, gerade hier, möglichst schonende Einflüsse für den Körper und Geist zu bewahren? Anstelle der von internationalen Behörden für nicht toxisch eingestuften chemischen Stoffe....Sicherheit wahren, bis sie FERTIG sind?

Unsere westliche Kulter ist längst nicht mehr mit Selbstverständlichkeit verwoben mit unserer Reiligion, Lebensriutalen, Ernährung als Medizin, untrennbar fliessend ineinander ohne in Frage gestellt zu werden. Die Dinge sind getrennt - Trennung kann nie ein Gleichgewicht sein, Balance halten. Daher brauchen wir viele "Techniken" inzwischen, um die Teile zu fügen. Unser "soziales Kontinuum", wie Jean Liedloff in ihrem Buch "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück", es beschreibt, entbehrt in unseren hiesigen Systemen oft einer innertiefen Bindung, eines-Getragen-Seins.  Als Erwachsene müssen wir dies dann oft "neu" in persönlichkeitsbildenden Seminaren lernen.
Ein Freund, aus dem Nachbarland der ca 5000 Jahre alten Terrakotta-Destille, die von Paolo Rowesti und seinem Team im Industal gefunden wurde, sagte bei unserem allerersten Telefonat zu mir:
"manchmal muss man im leben viele wege gehen...."
Im Grunde nichts Neues,....es waren diese paar Worte, die mich ja zum Weitergehen sagen liessen.

meine lieben LeserInnen, ich möchte Sie einladen, gerne ein paar Zeilen  zu meinen Fragen beizutragen. ich wandele mehr als  unwissend auf der Erde,... !

Kommentare:

  1. wenn bekannt würde, was alles aus essen und kosmetik durch die kindliche blut-hirn-schranke wandern kann und vor allem, was es da anrichten kann, wären die supermärkte leer. und eltern würden viellecith mehr unabgepackte LEBENSmittel auf dem markt kaufen.

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  2. ja, das wäre sehr begrüßenswert, wenn zumindest wesentlich mehr Aufklärungsmöglichkeiten geboten würden, damit auch Familien Impulse bekommen, die sonst vllt gar nicht mit diesen Themen in Kontakt sind. Vor allem würde ich mir wünschen, dass BESONDERS in Einrichtungen, die pädagogische und therapeutische Arbeit mit Kindern leisten, wesentlich MEHR Offenheit und Informationsangebot für die Betroffenen sein sollte.
    danke Eliane

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Ich freue mich, wenn ich auch von meinem LeserInnen lernen darf, beschreiben Sie Ihre Erfahrung!