Glückliche und ausgeglichene Kinder mit Naturdüften und gesunden LEBENSmitteln begleiten
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Samstag, 10. April 2010

ADI-Wert grüßt Zusatzstoff

Bei Quarks & Co kann man unter dem treffenden Stichwort "und täglich grüßt der Zusatzstoff" zum Thema Zusatzstoffe und ADI-Wert (acceptable daily intake) nachlesen. Was hat das mit Ölen und Verhaltensauffälligkeiten zu tun, könnte man sich fragen. Eine Menge, denn einige Zusatzstoffe, wie zB das gelbfärbende Tartrazin, E 102, sind in der internationalen Forschung deutlich in Zusammenhang gebracht worden mit hyperaktivem Verhalten, Konzentrationsschwierigkeiten und daraus resultierenden Lernhandicaps bei Kindern. Anstelle der mit fragwürdigen Zusatzstoffen und Konservierungsmitteln beladenen Produkte, gibt es zum Glück Alternativen - es muss nicht Alles bio sein, doch zumindest können wir als aufgeklärte Konsumenten uns für Varianten entscheiden, die frei von solchen Stoffen sind. Eine große Anzahl von Zusatzstoffen ist nicht besonders schädlich für unseren Organismus. Einige jedoch stellen besonders für Kinder, noch dazu für diejenigen mit Auffälligkeiten, eine uneinschätzbare Belastung dar.
Dazu können wir mit bestimmten ätherischen Ölen und nutritiver Ergänzung die Synthese von wichtigen Neurotransmittern, die zuständig sind für Konzentration und ausgeglichene Psyche, unterstützen.

Der ADI-Wert wird als die"durchschnittliche Menge eines Stoffes in mg pro Kilo Körpergewicht, die ein Mensch ein Leben lang täglich ohne gesundheitliches Risiko zu sich nehmen kann" definiert.
Damit ein Zusatzstoff eine E-Nummer werden darf, durchläuft er für seine Neuzulassung ein Testverfahren von ca 5 Jahren, kostet ca 1/2 Mio Euro, wird, neben Zellkulturen-Test, in 2-jährigen Mehrgenerations-Studien an Tieren ausführlich erprobt. Vor der zwei-Jahres Phase wird im 90 Tage-Test einer Tierart soviel des zu testenden Zusatzstoffes zu fressen gegeben, bis ein Effekt auftritt. Die Testergebnisse an Tieren sind nicht auf den Menschen übertragbar, daher wird die im Tierversuch gefundene Dosis durch 100 geteilt. Dies ergibt den offiziellen ADI-Wert.
Bei dieser Definition "Mensch" ist keine Unterscheidung getroffen zwischen Kind, Erwachsener, kranker Mensch, ältere Menschen, Frau, Mann. Dieser Wert bezieht sich auf EINEN Zusatzstoff. Es ist kein durchschnittlicher, insgesamter Wert für Alle, in durchschnittlicher, täglicher, kommerzieller Industriekost sich aufsummierenden Zuckeraustauschstoffen, Glutamaten, Jod, Übersalzung, Konservierungsmitteln, Farbstoffen.
Ich frage mich, wieviel daily-intake darf es sein PLUS Inhaltsstoffen aus Arzneimitteln, ganz besonders für beeinträchtigte Kinder und Menschen?
WER und WIE kann das Zusammenwirken all dieser Stoffe oder deren möglicherweise nachhaltige Schäden auf Gehirnfunktionen und/oder Körpersysteme sein abgeschätzt werden?

ein ganz "normales" Tagesmenü für Kids:
Frühstück: 1-2 Schalen Kellog's Honig Smacks mit Kuhmilch, 1-2 Marmeladebrote, Kakao
Pausensnack: Leberkässemmerl oder Schinkenstangerl, Eistee
Mittagessen am Nachmittag: paniertes Schweinsschnitzel mit Packung-Kartoffelpürree aus der Mikro
Abendessen: Wurst, Essiggurken, Hausbrot, Sirupsaft oder Limonade
Tagesgetränke: Eistee, Cola, Sprite, Red Bull od Blue Bear
(foto: google image, epochtime.de) Goji-Zweig, Lycium barbarum, Pflanzenfamilie der Nachtschattengewächse/Solanaceae
ein Beispiel als Alternative könnte sein:
Frühstück: alle-Tage-Power-Flocken mit Joghurt ohne Zusätze oder Pflanzenmilch (Reismilch, Hafermilch) mit ein paar Tropfen kaltgepressten Pflanzenölen wie zB Lein, Borretsch oder Hanf
oder Vollkornbrot mit Butter und Radieschen oder Kräutern, Rotbusch- oder Pfefferminztee
Pausensnack: Vollkornbrot oder -gebäck mit vegetarischem Aufstrich, Salatblättern, Ei, ein paar Cashewnüsse, Obst, Samen wie Sonnenblumenkerne oder Hanfsamen, Rohkost wie Gurken, Karotten oder auch mal Gojis und Trockenfrüchte
Mittagessen: Quinoa mit Gemüsebratlingen und gedünstetes Gemüse, Salat mit kaltgepressten Pflanzenölen, Kräutertee
Nachmittags: Obst, Nüsse, evtl Joghurt wie beim Frühstück
Abendessen: Rohkost, Vollkornbrot, Käse, wenn Wurstwaren, dann möglichst nicht abgepackt und ohne Konservierungsmittel
Tagesgetränke: Tees, Wasser, ungezuckerte und Zusatzstoff-freie Fruchtsäfte

Sonntag, 18. April 2010

medikamente versus duft & friends

Es beschäftigt mich immer und immer wieder:                                  (foto:www.n-tv.de, google bilder)

Weltweit liegt die Zahl der Ritalinverschreibungen an Kinder über der 10 Mio Grenze.
Das Mehtylphenidat (in Ritalin Metylphenidat-Hydrochlorid) greift in den Gehirnstoffwechsel ein, Ritalin unterliegt dem deutschen Betäubungsmittelgesetz. Zu Concerta findet man im aktuellen Arzneimittelkodex die Anmerkung, es gäbe keine ausreichenden klinischen Studien für die Zulassung als Medikament bei Kindern. Hunger,- Durst,- Schlaf,- Wachgefühl und Rhythmus sind Durcheinander bzw meist entsteht eine gedämpfte Wahrnehmung hierfür (bei Ritalin und ähnlichen Medikamenten ebenfalls). - Also ich weiß gerade gar nicht ....ehrlich gesagt habe ich das noch nicht bei meinen Recherchen gefunden - gibt es für Methylphenidat wohl auch einen ADI-Wert??? oder für die Mengen an toxischen Stoffen, die die Blut-Hirn-Schranke bei Kindern passieren dürfen?? Als Nebenwirkungen werden neben Kopfschmerzen, Schwindel, Dyskinesie, Schläfrigkeiten,Herz-Rhythmusstörungen, gastro-instestinalen Beschwerden auch Hinweise auf Wachstumsverzögerung unter Langzeitanwendung (angeblich konnte hier kein kausaler Zusammenhang festgestellt werden) angeführt; nach Absetzen könne es zu chronischen Depressionen (Demaskierung der Depression), chronischer Hyperaktivität kommen. Außerdem findet sich ein Verweis, bei psychotischen Kindern könnten Verhaltens- und Denkstörungen verstärkt werden sowie es gäbe für das „hyperkinetische Syndrom" keine spezifischen diagnostischen Tests“ und die Ursache für dieses Syndrom sei unbekannt (…lt atkuellem Arzneimittelkodex). Gewichtsverlust, Bauchschmerzen, Muskelzuckungen, mögliche Wahnvorstellungen werden als weitere Beobachtungen der Nebenerscheinungen festgestellt. Dazu gesellen sich die "unentdeckten" Einflüsse und Mengen der täglichen, durch ADI-Wert als gesundheitlich unbedenklich eingestuften künstlichen Zusatz- und Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel usw, der emotionale und körperliche Stress und abverlangte Leistungsdruck in der Schule, der Rahmen des unreflektierten Funktionierens. Hierzu paaren sich auch noch die leckeren und beliebten synthetischen Zuckeraustauschstoffe wie Acesulfam K (auch bekannt unter "Sunett",  zu Acesulfam wird kontrovers diskutiert, es stehen sich völlig gegenästzlich Studien gegenüber, in denen einerseits die völlige Unbedenklichkeit dieses Stoffes und andererseits die ua erbgutschädigenden Einflüsse dargestellt werden), Aspartam, Saccharin, Xylit, Cyclamat sowie synthetische Vitamine (zB auch enthalten in beliebten Multi-Vitaminsäften wie Kinder Multi-Sanostol zuckerfrei und in vielen bekannten Hustensirups). Bereits der bekannte deutsche Ganzheitsmediziner und Autor mehrerer Fachbücher (er befürwortete eine möglichst zuckerfreie Vollwertkost) Dr.med.M.O.Bruker (geb. 1909, verst. 2001) beschreibt in seinem Buch "Zucker, Zucker, Krank durch Fabrikzucker", 3. Auflg. Emu-Verlag, 1999, die vitamin- und mineralstoffraubenden Einflüsse dieser von künstlichen Zuckeraustauschstoffen. Sie finden sich in gängigen, bekannten zuckerfreien Wellness- und Light-Getränken, so wie üblichen Softdrinks. Inzwischen weiß man, dass durch ihren Dauergenuß Blutfettwerte, Cholesterinspiegel, Blutzuckerspiegel und Gehirnstoffwechsel, Mineralstoffhaushalt, negativ verändert werden. Der britische Ernährungsexperte Patrick Holford weist in seinem Fachbuch „Optimale Ernährung für die Psyche“ ua auf die in der Forschung herausgefundene Feststellung hin, dass offiziell Mellaril als bestes Medikament gelte und nicht Ritalin. Zur Unterstützung durch Ernährungsstrategien wurde von Dr. Bernhard Rimland herausgefunden, dass gezielt dosierte Nahrungsergänzung mit Vitamin B6 und Magnesium "zehnmal wirksamer ist als Ritalin". Vitamin B6, Magnesium und Zink gehören mit zu den allerwichtigsten Mineralstoffen, ohne die eine Umwandlung von Aminosäuren in wesentliche Neurotransmitter wie zB Dopamin nicht möglich ist. Holford hält hierzu fest, Ritalin gelte als abhängig machendes Amphetamin mit Kokain-ähnlichen Eigenschaften. Die Wissenschaftlerin Dr.in Nora Volkow vom Nationalen Laboratorium Brookhaven in Upton, New York, zeigte mit bildgebenden Gehirndarstellungen, „dass Ritalin tatsächlich wirksamer ist als Kokain“ und allein die tablettenförmige Einnahme vor einer Abhängig bewahrt, da es auf diese Weise erst nach einer Stunde im Gehirn wirksam wird. Wird Kokain eingeatmet oder gespritzt, wirkt es innerhalb von Sekunden. (N.D.Volkow et al., “Therapeutic doses of oral methylphenidate significantly increase extracellular dopamine in the human brain”, J. Neuroscience, Ausgabe 21 (RC121), 2001, S. 1-5 - Quelle: Patrick Holford, "Optimale Ernährung für die Psyche")
zum weiterlesen zum möglichen Mißbrauchspotenzial von Methylphenidat: http://www.swiss-paediatrics.org/sites/default/files/paediatrica/vol20/n5/pdf/45-48.pdf
Einige ätherische Öle unterstützen die Synthese von bestimmten Neurotransmittern. So können wir einen hilfreichen, wesentlich körperschonenderen Weg wählen, als den täglichen konzentrierten Chemiemix, dessen nachhaltige Schäden auf Gehirn und Körper niemand tatsächlich abschätzen kann. Unsere menschlichen Körper bestehen aus "natürlichen" lebendigen, natürlichen Stoffen, die wir ihm anstelle von Kunststoffnahrung zuführen sollten, um eine beständige körperliche Gesundheit zu fördern. Glücklicherweise haben wir heute als aufgeklärte und informierte Menschen die Möglichkeit zusammen mit den Kindern eine Wahl zu treffen, für welche Art Weg wir uns entscheiden möchten. Hier habe ich ein paar Ideen zu sinnvollen, komplementären/alternativen Möglichkeiten zusammengefaßt. Sie sollen und können jedoch nicht eine zusätzliche professionelle systemische familientherapeutische und/oder medizinische Beobachtung ersetzen. Jede Familie kann für sich prüfen, welcher Weg für sie der Beste sein kann, mit Welchem sie das Gefühl hat, die größte Erleichterung und Unterstützung zu finden:
o Akupunktur
o Shiatsu
o AnMo Druckpunktmassage oder TuiNa
o Klangschalentherapie nach Peter Hess
o regelmäßige Hand- und/oder Fußmassagen,
o regelmäßige Ganzkörpermassagen mit oder ohne Aromaöle
o Outdoor – viel draußen aufhalten, am besten täglich, evtl Wildnisschulen, Klettern in and out, alles, wo die Kids ihre Körper ausgiebigst spüren können, die Aggressionen und Mißstimmungen sich kanalisieren können
o Sport – mindestens 3-4 mal pro Woche
(generell alle körperlichen Aktivitäten, bei denen sich die Kinder spüren und die Aggressionen durch andere laufen können, die Aufmerksamkeiten anders gelenkt sind, die Gehirnwellen in alpha-zustand gelangen können)
o Farbtherapie nach Peter Mandel (Johannes Broinger, http://broinger.at/)
o Farblichttherapie
o Homöopathie
o Osteopathie
o NLP
o Cranio Sacrale Körperarbeit
o Kinesiologie (Cranial Fluid Dynamics, Gesundheitspraxis Linz,)
o Metamorphische Methode
o EMDR nach Dr. David Servan Schreiber
o Mototherapie
o Steinheilkunde
o Yoga
o Ur-Ton Trommeln
o alle Arten von kreativer Betätigung, sei es Musik, Tanz, Malen, Ton/Keramik, Stoffe
o Tiertherapien
o Bioresonanz
o allgemein Stärkung und Förderung der emotionalen Intelligenz unabhängig vom kognitiven „Intelligenzquotient“, Stärkung des Selbstbewusstseins, Förderung der ausschließlichen Achtsamkeits- und Wahrnehmungsfähigkeiten
zu Ernährungs- und Duftstrategien lesen Sie hier demnächst etwas mehr...

Sonntag, 28. März 2010

..brain-storming körperliche gesundheit...?

Es war vor drei Tagen.
Ich recherchiere für ein neunjähriges Mädchen, die Tochter einer lieben Freundin, sie lebt seit fast einem Jahr nicht bei ihren Eltern, sondern in einer betreuten Einrichtung. Nach monatelangem Schnupfen- und Erkältungserscheinungen, Urtikaria-ähnlichen Ausschlägen, juckenden Augen, Warzenbefall an der Fußsohle,...immer wiederkehrenden Fieberzuständen, mittelohrentzündlich-ähnlichen Erscheinungen, starker Schleimbildung .....meine Freundin entschließt sich endlich zu einer ersten alternativen Behandlung mit Bioresonanz..sie ist im Grunde recht aufgeklärt über Gesundeheitsvorsorge, Ernährung und komplementäre Methoden. Die Testung ergibt PHB-Ester Allergie, E 214, ein weit verbreitetes Paraben-Konservierungsmittel und Eichenpollenallergie in höchstem Zustand. Meine Bekannte ist im ersten Moment etwas verzweifelt,...früher gab es keine offensichtlichen Allergieneigungen des Mädchens...Die Menschen um die Kleine herum sagten, es sein ein bisschen Schnupfen.
Unser Immunsystem kann durch verschiedenste Faktoren sehr geschwächt werden. Seien es lang anhaltende emotionale und psychische Belastungen für Kinder und Erwachsene gleichermaßen, zuwenig Ausgleich zwischen Aktion und Entspannung, häufige Beschwerden, die irgendwann chronisch werden, ein hoher Anteil an nährstoffarmen, industriell verarbeiteten Lebensmitteln, sonstige Schadstoffbelastungen aus kommerziellen Produkten, ungesunde Lebens- und Gedankenführung, systemische Verstrickungen, genetische Disposition, um nur Einige zu nennen. Allergien können unter Umständen auch bei Menschen recht plötzlich aufscheinen, die vorher in keiner Form gesundheitliche Schwächen hatten. Jedoch ist in dem Moment nicht immer einfach abzuschätzen, wie der Allergieverlauf weitergeht, ob und wie tiefe, nachhaltige Schäden entstanden sind oder ob sie mit Verschwinden mancher drückender Lebensumstände sich ebenfalls auflöst. Selbst wenn man als aufgeklärter Mensch die Allergie mit bestimmten Lebensmitteln, entsprechenden Behandlugnsmethoden, Pflege und/oder Allergenkarenz positiv beeinflussen kann oder auch Ausheilen, ist das Zusammenwirken meist nicht dauerhaft berechenbar.

meine gedanken sind:
  • Allergie, äußere Erscheinung, worauf ?, nicht nur auf die bestimmbaren Fremdeiweiße- und Stoffe
  • Parabene
  • Phtalate
  • Systeme
  • Zusatzstoffe
  • Ernährung
  • Vitamin- und Nährstoffmängel
  • bei einer großen öffentlichen Krankenkasse erklärt mir ein sehr freundlicher Herr, österreichweit gibt es in der Gesamtbevölkerung keine Unterernährung oder Nährstoffmängel, es sei eine Befragung an Ärtzen durchgeführt worden, die hätte dies ergeben
  • im Institut für Mikroökologie in Herborn erklärt mir Herr Dr. Schwiertz, alle Warzen sind viral bedingt
  • in Deutschland übernehmen die Krankenkassen Kosten für die Austestung auf mögliche Überempfindlichkeiten auf Chemotherapeutika (bzw deren Inhaltsstoffe), unter diese Austestungen fällt auch das Aromatogramm, mit dem gezielt der Bakterienstamm und/oder Pilz bestimmt werden kann
  • Labore arbeiten nicht direkt über den Patienten
  • für Abstriche oder Blutabnahmen muss ein Arzt oder Heilpraktiker (in Österreich ist der Beruf des Heilpraktikers nicht zugelassen) die Notwendigkeit der Extra-Austestung unterstützen
  • Aromatogramme sind fast noch ein Fremdwort in hiesigen Sanitätsbehörden, Laboren
  • in professioneller/therapeutischer Arbeit mit Kindern erfahre ich selten die umsichtige Testung auf mögliche Mineralstoff- oder Vitaminmängel, auf einen Mangel an ungesättigten Fettsäuren
  • was machen all diese Stoffe zusammen im Körper eines neunjährigen Mädchens und wie schnell?
  • wie nachhaltig verändert sich der Zustand ihrer Körper- und Seelensysteme? 
  • wann ist der täglich aufsummierte ADI-Wert (Acceptable Daily Intake) an Zusatzstoffen bei einer durchschnittlich oder ausschliessliche kommerziellen Ernährungs- und Pflegeweise erreicht?
  • ADI-Werte orientieren sich an gesunden erwachsenen Menschen, sie wurden nicht an in vivo an Menschen und nicht an Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Kindern, Menschen/Kindern mit Handicaps, schweren Krankheiten, Allergien oder dauerhafter Medikamentation ermittelt